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Chloote-Sharks heisst Sie herzlich willkommen

 

Spielplan und Resultate der 1. Liga Saison 2010/2011

Tabelle 1. Liga Saison 2010 / 11


Saisonende

Die Chloote-Sharks scheiterten im Viertelfinale gegen Sion. Das erste Spiel ging in Sion mit einer Niederlage zu Ende. Das zweite konnten die Sharks überlegen gewinnen und im dritten mit viel zu hoher Erwartung in Sion, war die Saison der Sharks vorbei.

Die Chlooten-Sharks danken allen beteiligten.

Der Trainingsbetrieb läuft normal weiter.

SHC Ins – Chloote-Sharks

Vor dem Spiel:

Ganze neun Personen standen um 10.15 Uhr im Nägelimoos bereit um nach Gals zu reisen. Eigentlich eine gute Zahl ein Torhüter und zwei komplette Blöcke, könnte man meinen. Jedoch war die Ausgangslage nicht so gut. Mit vier Feldspielern, einem Coach und 3 Waterboys (verletzte oder gesperrte Spieler) reisten die Sharks also nach Gals. Die Situation war jedem klar, es ging darum eine tolle Leistung zu zeigen und den Schaden in Grenzen zu halten. Immerhin, musste das Spiel nicht abgesagt und somit eine Strafe bezahlt werden.

 

1.   Drittel:

Wenig euphorisch aber trotzdem bis in die Zehenspitzen motiviert standen die fünf Spieler also auf dem Feld bereit um 60 Minuten ohne Auswechslung zu spielen. Für die Klotener gab es zwei Möglichkeiten Tore zu erzielen. Ein Startfurioso oder Kontertore. So dauerte es auch nicht lange bis die Sharks zum ersten Mal in der Offensive auftauchten. Eigentlich eine Superkombination: Fabian Zeller konnte mit dem Ball in die gegnerische Zone laufen Spielte einen Pass in die Tiefe hinter das Tor,  wo Tobias Weber (der als Stürmer spielte) übernehmen konnte. Da die Spieler des SHV Ins zu diesem Zeitpunkt noch zu defensiv eingestellt waren stand Patrick Feurer an der Mittellinie frei und wurde auch perfekt angespielt. Ohne zu zögern und in seiner gewohnten Art schloss er den Angriff ab und erzielte das für alle Anwesenden überraschende 1:0 für die Gäste aus Kloten. Danach reduzierte sich die Arbeit des Torhüters des SHC Ins darauf Iceing-Versuche auf sein Tor abzufangen, da nur noch der SHC ins spielte. Im 1. Drittel konnten die Sharks ihr Ziel der Schadensbegrenzung auch erreichen und die Platzherren mussten sich mit drei Toren begnügen.

 

2.   Drittel:

Mit der Eiszeit von einem normalen Spiel in den Beinen mussten die bereits erschöpften Spieler aus Kloten ins zweite Drittel starten. Es wurde immer klarer, dass die Inser Ihre Chancen je länger je mehr nutzen würden. Da das Positionsspiel der Sharks durch die hohe Laufbereitschaft des Heimteams stark litt. Dies war die Gelegenheit für den Torhüter Dominik Anlauf zu zeigen was er kann. Er zeigte eine hervorragende Leistung und machte einige hochkarätige Chancen zunichte. Trotz seiner Leistung trafen die Stürmer des Heimteams in regelmässigen Abständen und erhöhten ihre Torausbeute bis nach dem 2. Drittel auf acht Treffer. Die Sharks ihrerseits nutzten einen Konter zum zweiten Ehrentreffer. Tobias Weber stand bereits in der gegnerischen Platzhälfte und wurde durch einen Befreiungsschlag perfekt lanciert mit etwas Glück erwischte er dann den Torhüter zwischen den Beinen.

 

3.   Drittel:

Die ersten zwei Tore des 3. Drittels zeigten die Laufbereitschaft der Sharks gnadenlos auf. Innerhalb weniger Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Spieler des SHC Ins das „Stängeli“ feiern. Zu erschöpft waren die Spieler aus Kloten um Gegenwehr zu leisten. So verging die Zeit und das Heimteam machte gnadenlos weiter permanent Druck auf das klotener Tor. Mit etwas Glück, teilweise auch Unvermögen der Stürmer, Pech der Inser und, nochmals erwähnt, einer super Leistung von Dominik Anlauf liessen die Gäste nur noch zwei weitere Treffer zu. Immerhin gelang Fabian Zeller bei einem Entlastungsangriff durch einen Energieanfall noch der dritte Treffer für die Sharks. Trotz der bisher geleisteten Einsatzzeit tankte sich der Stürmer der Bande entlang durch und versuchte seinen Mitspieler vor dem gegnerischen Tor anzuspielen. Der Torhüter reagierte etwas unglücklich und drückte den Ball selber über die Linie wodurch die Sharks ihr Highlight des 3. Drittels bejubeln durften.

Endstand: 12:3 

Nach dem Spiel:

Sichtlich gezeichnet, aber stolz auf Ihre Leistung und froh darüber, dass das Spiel vorbei ist gratulierten die Sharks den Platzherren zum Sieg. Die Sieger ihrerseits zeigten sich sportlich und gratulierten den Gästen für Ihre aufopfernde Leistung. Durch den Sieg des SHC Ins bleibt auch die Schlussphase in dieser Gruppe spannend. Grenchen bleibt mit 6 Punkten an der Spitze und Ins überholt dank der Direktbegegnung die punktegleichen Chlooten-Sharks (je 3 Punkte).

 

 

 Super Leistung!

Schon vor der Abreise war klar, dass die Sharks mit wenig Spieler nach Grenchen reisen mussten. Mit nur 6 Feldspieler und einem Torhüter standen sie dann in Grenchen und mussten sich in eisiger kälte irgendwie warm kriegen. Nach einem kurzen Aufwärmen auf dem Platz, ging es wieder in die warme Garderobe um noch etwas wärme zu tanken.

Um 14.00Uhr ging es dann los. Die Grenchner drückten schon von Anfang an voll aufs Pedal. Doch die Sharks hielten hinten dicht und kamen auch ein paar mal zu guten Chancen. Erst in der 9. Minute gelang es den Grenchnern den Torhüter zu bezwingen und in der 11. Minute schoss Fabian Zeller dann den Ausgleich. Dieser hielt aber nicht lange, denn nur wenige Sekunden später erziehlte der Gastgeber das 2-1. In der 16. Minute standen die Sharks am Offensiv-Bully. Mario Zeller gewann dies, spielte zurück und Patrick Feurer schoss mit einem Handgelenckschuss die Sharks wieder ins Spiel. In der 20. Minute gab es auf dem Spielfeld eine kleine Keilerei und die Schiris entschlossen sich von jedem Team je ein Spieler unter die Dusche zu schicken. Für die Gastgeber war dies nicht so "schlimm", weil sie trotzdem noch doppelt so viele Spieler wie die Sharks hatten. Danach ging das erste Drittel unentschieden 2-2 zu Ende.

Mit nur 5 Feldspieler ging es dann ins zweite Drittel. Es ging nicht lange und die Grenchner gingen wieder in Führung. Patrick Staub schoss in der 28. Minute nochmals den Ausgleich. Kurz darauf schon wieder den Führundstreffer von den Grenchnern und diesmal konnten die Sharks nicht mehr ausgleichen. Infolge Spielermangel, schossen die Grenchner im 2. Drittel noch drei weitere Tore und so hiess es ende Drittel 7-3

Das letzte Drittel startete und Mario Zeller schob den Ball in der 41. Minute ins gegnerische Tor. Nur zwei Minuten später schnon wieder Mario Zeller, der den gegnerischen Torhüter klever ausfallen liess. Die Sharks kamen wieder auf zwei Tore heran. Patrick Feurer schoss in der 45. Minute ein Tor, nur hatte er den Ball via Dominic Anlauf  ins eigene Tor bucksiert. Hei...ei..ei.. Die Gastgeber nahmen nach diesem Tor ihr Time-Out. Aus gutem Grund, denn bei ihnen hartzte es. Das Spiel lief und lief, kein ende war in Sicht. Die Sharks hatten keine kräfte mehr um etwas zu bewirken und trotzdem tauchten sie hin und wieder vor dem gegnerischen Tor auf. Das letzte Tor erziehlten dann noch die Grenchner. Endstand: 9-5

Trotz der Kälte und der eisigen Bise hatten sich die Sharks bemüht und gekämpft. Auswechseln konnte man kaum mehr und Patrick Feurer spielte sogar 40 Minuten durch. Dominic Anlauf sorgte mit seinen Paraden und seinem Selbstvertrauen dafür, dass es kein "Stängeli" für den Gastgeber gab. Hervorragende Leistung von ihm und auch von seinen Mannschaftskameraden. Trainer Urs Feurer zog nach dem Spiel den Hut vor dem Team, für diese ausgezeichnete Leistung. Dies wäre aber nicht möglich gewesen ohne einen so guten Trainer wie es ihn gibt.

Ich denke mit genügend motivierten Spielern beim Rückspiel, liegt durchaus einen Sieg drin.

Die Sharks attakieren am 18.02.12 gegen Ins wieder.

 

Die Playoffs in greifbarer Nähe.

Am Samstag 21.01.2012 spielten die Sharks gegen den SHC Ins in der Zwischenrunde. Bis zur 50. Minute stand es 1-1. Tobias Weber konnte mit einem satten Schuss den Torhüter bezwingen und die Sharks in Führung bringen zum 2-1. Kurz darauf folgte das 3-1, erziehlt durch Mark Bohnstaedt. Dies war das Game-Winning-Goal. Die Inser zeigten sich hartnäckig und kamen nochmals auf ein Tor heran. Kurz vor Schluss vernaschte Reto Feurer den Inser Torhüter und so stand es fest. Die Chloote-Sharks gewinnen das erste Heimspiel in der Zwischenrunde mit 4-2.

Im Forum findet Ihr eine Umfrage, ob es die Sharks in die Playoffs schaffen.

 

Streethockey-WM 2015

Die Hallen sind in Zug bereits reserviert

Das Datum steht, der Verein ist gegründet. Mit der Stad sowie dem Kanton Zug und dem EV Zug haben die Organisatoren wichtige Partner gefunden.

OK-Präsident Maurus Schönenberger und Co-Präsident August von Wartburg sind voller Tatendrang. Kaum hatte der Streethockey-Weltverband (ISBHF) in London die WM 2015 nach Zug vergeben, machten sie sich daran, nicht nur ein engeres Organisationskomitee auf die Beine zu stellen, sie gründeten für die Weltmeisterschaften auch einen eigenen Verein. Gusti von Wartburg: «Wir wollen nichts dem Zufall überlassen.»

Augenschein in Bratislava

Um sich mit der WM-Atmosphäre aber auch mit den Bedürfnissen der teilnehmenden Teams vertrauter zu machen, reiste eine kleine Zuger Delegation zudem an die WM in Bratislava. Von Wartburg: «Wir haben uns allen Teams vorgestellt. Und diese waren sehr erstaunt, wie weit wir mit der Planung bereits sind.»

In der Tat: Die drei Hallen (Bossard Arena, Trainings- und Sporthalle) sind bereits für die Wettkämpfe vom 20. Juni bis 28 Juni 2015 reserviert. Erwartet werden rund 1000 Athleten aus 20 Nationen mit 26 bis 30 Teams. Von Wartburg: «Die Stadt Zug und auch die Kunsteisbahn AG sind uns sehr entgegengekommen.» Auch mit dem EV Zug habe man sich einvernehmlich einigen können, was allerdings nicht weiter erstaunt, sitzen doch im OK mit August von Wartburg und Fredy Egli gleich zwei Ex-EVZ-Präsidenten. «Der Klub ist ein ganz wichtiger Partner für uns. Er macht das Ticketing, stellt uns Helfer sowie den Medienraum zur Verfügung und besorgt die Sicherheit.»

Goodwill von Behörden

Die Verhandlungen mit den Behörden von Stadt und Kanton schilderte von Wartburg als äusserst angenehm. «So viel Goodwill gibt uns Organisatoren natürlich zusätzlich Schub.» Lob, das der Zuger Stadtrat und Finanzchef Ivo Romer gerne zurückgibt. «Die hockey-verrückte Stadt Zug und auch ich begrüssen es, diesen Anlass im Jahr 2015 durchzuführen. Das OK kann auf die Unterstützung des Stadtrates und der Stadt zählen.» Gusti von Wartburg will aber nicht nur Stadt und Kanton miteinbeziehen, sondern auch die Gemeinden. «Wir wollen als Einheit auftreten und uns auch so präsentieren.»


Training:

Würden Sie gerne einmal ein Porbetraining der Sharks besuchen, dann melden Sie sich beim Vorstand der Sharks.

 

 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 

Chloote-Sharks - Streethockey Club Kloten